Die Geigerin Ursina Humm Zürcher, 1973 geboren und in Ostermundigen aufgewachsen, begann ihre musikalische Laufbahn als 8-Jährige an der Musikschule Unteres Worblental bei Jacqueline Rougemont und setzte sie später bei Susanna Holliger und Eva Zurbrügg fort. Schon früh entdeckte sie ihre Freude an der Kammermusik und am Orchesterspiel.
Ihr Studium bei Daniel Zisman an der Hochschule für Musik Bern schloss sie 1997 mit dem Lehrdiplom und 1999 mit dem Konzertdiplom ab. Danach genoss sie für einige Zeit Unterricht bei Ulrich Lehmann.
Weiterbildungen im instrumentalen, kammermusikalischen und pädagogischen Bereich, eine vielfältige Konzerttätigkeit sowie das stete Erweitern eines breitgefächerten Repertoires und die Pflege diverser Musikstile sorgen für Abwechslung und einen breiten Horizont.
Mehrere zeitgenössischen Werke wurden für sie geschrieben.
Einen wichtigen Platz im Geigerinnen-Alltag nimmt auch der Unterricht ihrer Violinklasse sowie ihr damit verbundenes pädagogisches Engagement ein.
Sie ist seit 1998 Konzertmeisterin des Orchesters Ostermundigen, mit welchem sie bereits mehrfach als Solistin spielte.
Ursina Humm Zürcher lebt mit ihrer Familie in Aeschiried.
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